Natürliche Grundrechte des Menschen

VDM - Verfassung der Menschen

Natürliche Grundrechte des Menschen

Präambel

Die Menschen des Planeten Erde sind berufen die Wahrheit zu erkennen.

Die „lebendigen und beseelten Männer und Frauen" werden zum Begriff Mensch zusammengeführt. Er umfasst den lebendigen beseelten geistig – sittlichen Menschen aus Fleisch und Blut als Gattung der Individuen auf dem Planeten Erde ohne geschlechtlichen Unterschied ob Mann, Frau, Knabe oder Mädchen.

Die Menschen des Planeten Erde werden heute mit einer Vielzahl unmenschlich gewordener Gesetze, Bestimmungen und Handlungen, die nicht mehr der Gerechtigkeit dienen, konfrontiert.

Jetzt ist es notwendig, einen gemeinsamen Grundsatz in unserer Suche nach Leben, Freiheit und Streben nach Glück festzulegen. In Anerkennung der Werte und der Wahrheit, die wir teilen, rufen wir heute die "Verfassung der Menschen" aus, um die wahre Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit durch individuellen Respekt, individuelle Verantwortlichkeit, die individuellen Rechte, welche sich aus dem SEIN als lebendige und beseelte Männer und Frauen ableiten, sicherzustellen und den Schutz derselben durch diese Worte direkt aus unseren Herzen zu garantieren.

So sind diese natürlichen Grundrechte an den Menschen gebunden, untrennbar, bis zu jenem Zeitpunkt, an dem sie sich erneut zusammensetzen und Neues festlegen.

Der Wert des Daseins leitet sich vom willentlichen Leben selbst ab.

Dieser Wert der Menschen wurde und wird über Jahrhunderte bis zum heutigen Zeitpunkt von Piraten, Monarchien, Militärherrscher, Despoten, Unterdrücker, Diktatoren, Gesetzgeber, Söldner, Regimen gleich welcher Art, abgeerntet und geplündert. Republikanische und demokratische Herrscher, Tyrannen, korrupte Konzerne und Firmen, haben nie vollständig erlaubt, dass die Erhaltung des Lebens, basierend auf der Entscheidung aus freiem Willen auf jeden einzelnen Menschen übertragen wurde.

Die Entscheidung nach freiem Willen liegt in der Natur der Menschen. Diese Entscheidung ist und stellt das Grundrecht eines jeden einzelnen Menschen ohne Rücksicht auf Grenzen dar.

Diese natürlichen Grundrechte stellen klar, dass die Menschen selbst das Recht sind. Dabei geht es in erster Linie darum, dass sie ihre Absicht durch ihre eigene Wahl treffen. Es besteht ein generelles Verbot von Gewalt, Betrug oder Zwang durch einen einzelnen Menschen oder einer Gruppe von Menschen gegen einzelne Menschen oder Gruppen von Menschen. Die natürlichen Grundrechte des Menschen sollen sittlich und praktisch sicherstellen, dass Gewalt nur gegen diejenigen verwendet wird, die sie anwenden oder deren Anwendung initiieren, lediglich um die Fortsetzung dieser Gewalt zu stoppen.

Um Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit auf Dauer zu sichern, etablieren wir diese natürlichen Grundrechte des Menschen des einen Planeten Erde, gleichermaßen für alle Frauen, Männer, Mädchen und Knaben.

Artikel 1 VDM - Bekundung der individuellen Rechte

1.1 Recht auf Leben

1.1.1 Das Recht der Menschen, auf ihr eigenes Leben ist Selbstverständlichkeit.

1.1.2 Das Recht der Menschen über ihr Leben ist von und durch die Natur gegeben. Naturrechte sind die selbstverständliche Wahrheit.

1.1.3 Naturrechte sind unübertragbare Rechte. Sie gehören jedem einzelnen Menschen gleichermaßen.

1.1.4 Die unübertragbaren, individuellen Rechte sind angeboren. Sie sind nicht mit anderen teilbar, daher nicht kollektiv.

1.1.5 Die unübertragbaren, individuellen Rechte sind von der Quelle, aus der alles entstand, gegeben und daher unveränderlich und unantastbar.

1.2 Recht auf Gleichheit und Souveränität

1.2.1 Alle einzelnen Menschen sind aus ein und demselben Ursprung der Quelle aus der alles entstand. Sie sind eindeutig mit dem unveräußerlichen Recht auf Leben ausgestattet und dürfen dessen nicht beraubt werden.

1.2.2 Mit dem unveräußerlichen Recht auf Leben von der Quelle ausgestattet, sind alle Menschen gleichermaßen souverän und nach der gleichen Natur des Seins, als Mann oder Frau.

1.2.3 Keine Form der Enteignung soll fortan existieren.

1.2.4 Kein religiöser Rechtsanspruch kann die unveräußerlichen individuellen Rechte anderer stören oder abschaffen.

1.2.5 Ein Mensch darf nicht durch ein Gesetz wie ein Sklave gehalten oder wie ein Selbiger behandelt werden.

1.3 Recht auf Freiheit

1.3.1 Leben, Freiheit und das Streben nach Glück sind das unveräußerliche Recht aller Menschen.

1.3.2 Der freie Wille und die freie Wahl des Denkens und Handelns durch die Menschen sind inklusive der Verantwortung, der Haftung und der Verantwortlichkeit gewährleistet.

1.3.3 Ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen haben nicht das Recht durch Androhung von Gewalt oder Betrug gegen andere Menschen deren Eigentum an sich zu nehmen.

1.4 Recht auf Eigentum und Wert

1.4.1 Die unveräußerlichen Rechte, die die natürliche Essenz der Menschen bilden, sind wahrhaftig. Sie können nicht geformt werden oder der Gegenstand einer Transaktion oder vertraglicher Abmachung, entweder freiwillig oder unfreiwillig, sein.

1.4.2 Die Eigentumsrechte ergeben sich aus dem natürlichen Recht der Selbstbestimmung und dem unveräußerlichen Recht zu Handeln.

1.4.3 Individuelle Eigentumsrechte ergeben sich aus dem unveräußerlichen Recht zu Handeln. Durch dieses Handeln kann materielles Eigentum erschaffen, kultiviert oder verdient werden.

1.4.4 Alle Menschen haben das Recht auf privates Eigentum ohne Einschränkung. Es besteht jedoch kein Anspruch auf Eigentumsrechte an fremden Dingen.

1.4.5 Durch Eigentumswechsel wird das Recht über Sachen übertragen.

1.4.6 Unveräußerliche Rechte werden beim vertraglichen Erwerb von Eigentum vollständig gewahrt.

1.4.7 Jeder Mensch hat das Recht frei und uneingeschränkt Eigentum zu erwerben und zu haben. Eigentumsrechte sind geschützt.

1.4.8 Werte, die sich aus den Gedanken, Reden oder Aktionen eines jeden Einzelnen ergeben, sind garantiertes Eigentum des Individuums – unabhängig von Meinungen oder sonstigen Wertanschauungen. Dies beinhaltet das Recht eines jeden Individuums nach freiem Willen besagten Wert oder Eigentum zu verschenken, zu handeln oder zu verkaufen.

1.4.9 Es gibt keine willkürliche Umverteilung des Reichtums durch sogenannte gesetzgebende Versammlungen oder durch solche Institutionen wie bisher, es sei denn, es ist die Wiedergutmachung der Verbrechen gegen die Menschen.

1.4.10 Soll ein Eigentum durch einen Vermittler oder Beauftragten veräußert werden, wird das Eigentumsrecht nicht auf den Vermittler oder Beauftragten übertragen.

1.5 Recht auf Abdankung

1.5.1 Wenn ein Mensch sein  durch die Natur gegebenes Recht auf freien Willen abgibt oder sich einem Dritten unterstellt, so nennt man das Abdankung oder Verzicht.

1.5.2 Sicherheit zum Schutz des Lebens anderer:

Wenn ein Mensch vorsätzlich Gewalt gegen einen anderen Menschen anwendet, verliert er die eigenen Rechte und hat keine mildernden Umstände zu erwarten.

1.5.3 Alle Menschen haben das unveräußerliche Recht, ihren eigenen Körper, ihre Fertigkeiten und die Früchte ihrer Arbeit völlig frei zu verkaufen, solange sie die Rechte anderer nicht verletzen.

1.6 Recht auf Unabhängigkeit

1.6.1 Alle mündigen Menschen sind für ihr Verhalten gleichermaßen selbst verantwortlich.

1.6.2 Die Menschen sind sich bewusst, dass sie durch ihr Vorleben und Verhalten den Gedanken der Souveränität an ihre Nachkommen weiter geben.

1.7 Recht auf Schutz

1.7.1 Eine sittlich vertretbare Gegenwehr von einem Menschen oder einer Gruppe von Menschen, darf nur zu Verteidigungszwecken angemessen gegen die angewendet werden, die gegen Absatz 1.1 bis 1.4 verstoßen.

1.7.2 Die angewandte physische Gewalt ist beschränkt auf das Maß, welches nötig ist, die gegen ein Individuum oder dessen Eigentum gerichtete Handlung zu beenden - vergleich Artikel 4.

1.8 Recht auf Fortbestand

1.8.1 Durch das Recht auf Leben aller Menschen und dem daraus entstandenen Wert, ist es keinem Menschen und keiner Gruppe von Menschen gestattet die natürlich gegebenen Rechte auf Leben und Eigentum aufzuheben, zu unterwerfen, unter zu ordnen, in betrügerischer Weise zu erwerben, an sich zu reißen, zu überfallen, zu verletzen, zu kommandieren, zu stehlen, zu beschlagnahmen oder durch Prinzipien von Gesetzen die Werte des eigenen Domizil zu entreißen. Die natürlichen gegebenen Rechte, welche dem Menschen zustehen, sind das was der Entität der Menschen entspricht und sind somit unantastbar.

1.9 Ausnahmen

1.9.1 Es gibt keine Ausnahmen und Änderungen in den Punkten 1.1 bis 1.8 und sind solche unzulässig.

Artikel 2 VDM - Gruppenrechte

2.1 Die Menge aller Rechte kann nie mehr sein, als die Summe der Rechte aller Menschen.

Artikel 3 VDM - Ungültigkeit vorheriger Gesetze

3.1 Die natürlichen Grundrechte der Menschen stehen in der Rechtshierarchie an oberster Stelle und sind Grundvoraussetzung für alle bisher geltenden Gesetze, alles positive Recht, Regulierungen, Direktiven, Statuten, Verordnungen, Richtlinien, Satzungen und Durchführungsverordnungen, die in der Vergangenheit oder Gegenwart entstanden und sind bei Konflikt mit diesen natürlichen Grundrechten der Menschen nichtig.

3.2 Diese VDM - Verfassung der Menschen mit der ausdrücklichen Bekundung der natürlichen Grundrechte, die jedem innewohnen, ist das Naturgesetz selbst und verbietet automatisch alle Formen der tyrannischen Herrschaft, wie auch immer quantifiziert oder gebaut, einschließlich der, die als "Demokratie" bekannt ist.

3.3 Es gibt keine Form der zwangsweisen Fiktion in Bezug auf den einzelnen Menschen, auch nicht die der natürlichen Person. Gleichermaßen gibt es keine solche in Bezug auf den einzelnen Menschen oder einer Gruppe von Menschen, bekannt als juristische Person. Jeder einzelne Mensch ist aber berechtigt mittels der natürlichen Person Rechte und Pflichten aus von ihm willentlich anerkannten Statuten und Verordnungen einzufordern.

Artikel 4 VDM - International Common Law Court of Justice Vienna - ICCJV

4.1 Mit der Bekundung der natürlichen Grundrechte des einzelnen Menschen sind die Befreiung und die Souveränität somit angemessen festgelegt. Die Menschen suchen sich nun selbst ein gewähltes Gremium und beauftragen es damit, das Recht auf Leben und Eigentum zu schützen.

4.2 Das gewählte Organ, einschließlich aller Niederlassungen soll als "International Common Law Court of Justice Vienna" kurz „ICCJV“ bezeichnet werden, deren Zweck es ist, das souveräne, unveräußerliche, individuelle Recht aller Menschen des Planeten Erde zu wahren und zu schützen. Ebenso hat es für ein geordnetes, universelles, friedvolles und harmonisches Zusammenleben aller Menschen zu sorgen.

4.3 Der International Common Law Court of Justice Vienna einschließlich aller Niederlassungen, hat seine Befugnis auf dem gesamten Planeten Erde – überall dort wo sich die zustimmenden Männer und Frauen befinden.

4.4 Der International Common Law Court of Justice Vienna und alle seine Niederlassungen und Organe tragen gemeinsam dafür Sorge, dass die natürlichen Grundrechte fließend, gleichmäßig, gemeinsam und als homogener Stand unabhängig von Kultur, Rasse, ethnischer Herkunft, Überzeugungen und unabhängig von der territorialen Lage, geschützt und umgesetzt werden.

4.5 Jeder einzelne International Common Law Court of Justice Vienna ist dieser Bekundung der natürlichen Grundrechte den Menschen verpflichtet und hat ihnen zu entsprechen.

4.6 Der Zweck und die Funktion eines jeden einzelnen International Common Law Court of Justice Vienna verbietet durch diese VDM - Verfassung der Menschen ausdrücklich jede alternative Absicht oder Kontrolle durch eine andere Gerichtsbarkeit.

Dies schließt nicht aus, dass Gesetze, Verordnungen, Statuten, welche in ihrem Grundgehalt den Prinzipien dieser Bekundung der natürlichen Grundrechte widersprechen, für nichtig erklärt werden können. Sollten insoweit innerhalb dieser Gesetze, Verordnungen und Statuten Ergänzungen bezüglich der Bekundung der natürlichen Grundrechte als notwendig erscheinen, so ist diese VDM - Verfassung der Menschen als ergänzendes Recht einzufügen.

4.7 Keinem International Common Law Court of Justice Vienna Gerichtshof ist es erlaubt den Schutz, wie in dieser VDM - Verfassung der Menschen beschrieben, für andere in kommerzieller Weise oder als Geschäftsmodell zur Verfügung zu stellen.

Artikel 5 VDM - Gewährung der VDM - Verfassung der Menschen durch den ICCJV

5.1 Diese Bekundung der natürlichen Grundrechte ermächtigt den International Common Law Court of Justice Vienna, sich als "Erhalter der VDM - Verfassung der Menschen" zu nennen, deren Zweck und Funktion es ist, diese Bekundung der natürlichen Grundrechte des Menschen zu wahren und zu schützen.

5.2 Durch diese VDM - Verfassung der Menschen wird festgelegt;

5.2.1 das die Wahrung der Bekundung individueller Rechte im Sinne von Artikel 1 zu gewährleisten ist;

5.2.2 alles Notwendige zu tun, um die Erhaltung der individuellen Rechte, wie in Artikel 1 der Bekundung der natürlichen Grundrechte des Menschen beschrieben, zu garantieren. Dies geschieht durch die Organe des International Common Law Court of Justice Vienna, wie im Wiener Statut sowie in den IHR - International Human Right des ICCJV festgelegt ist.

Artikel 6 VDM - Änderungen der VDM - Verfassung der Menschen

6.1 Kein Artikel oder Abschnitt von dieser „VDM - Verfassung der Menschen“ des ICCJV wird ganz oder teilweise aufgehoben, bis zu jenem Zeitpunkt, an dem sich die Menschen des Planeten Erde entschließen, für sich und ihr gesellschaftliches Leben neue Grundlagen auf Basis des Naturrechts zu setzen und in einen neuen Evolutionsschritt eintreten.

Diese Bekundung der natürlichen Grundrechte „VDM - Verfassung der Menschen“ des ICCJV tritt gemeinsam mit dem „Wiener Statut des International Common Law Court of Justice Vienna - ICCJV“ mit dem heutigen Tag in Kraft.

Die Urschrift dieser VDM des ICCJV, deren deutscher Wortlaut verbindlich ist, ist gemeinsam mit der englischen und französischen Übersetzung beim High Council des ICCJV hinterlegt. Dieser leitet allen nationalen Gerichtshöfen des ICCJV eine beglaubigte Abschrift zu. Sie dient dem ICCJV als verbindliche Rechtsgrundlage. Weitere Urschriften werden den international zuständigen Organisationen zur Information und Proklamation zugestellt sowie auf der offiziellen Internetpräsenz veröffentlicht.

Geschehen zu Müllheim in der Schweiz am dreizehnten März zweitausendsechzehn.